Guggenmusig Madiswil

Öffentliche Probe für Neumitglieder

Bist du musikalisch, lustig und liebst die Fasnacht? Dann suchen wir genau dich!

Am 17. Juni 2018 findet unsere öffentliche Probe statt! Zu dieser Sommerprobe bist du eingeladen um einen Einblick in unsere Proben zu erhalten. In Gesprächen mit unseren Mitgliedern kannst du dich informieren und herausfinden, ob das etwas für dich wäre und welches Instrument dich interessieren würde.

Bitte melde dich über das Kontaktformular an, wenn wir dich an diesem Anlass in lockerer Atmosphäre begrüssen dürfen.

Ort und Zeit:

18. Juni 2018 18:00 Uhr
im Dorfzentrum (Gemeindeverwaltung / Post)
Obergasse 2
4934 Madiswil

Fasnacht 2018

Dass die Fasnacht 2018 erneut eine der geilsten werden sollte, können wir bereits am Freitagabend ahnen. Wir treffen uns im Loch zum Schminken und alle sind prächtig gelaunt und es liegt irgendwie ein breites Grinsen in der Luft. Es ist Fasnacht! Den Auftakt geben wir am Chlepfschitterball in Bleienbach, danach geht’s nach Langenthal und da spielen wir am Warm Up im Kulturstall.

Das mit dem anschliessenden Auftritt in der Gaudi-Bar klappt leider nicht, da es wohl bei den Organisatoren ein Missverständnis gab. Aber kein Problem, den Akkordwürgern geben wir gerne den Vortritt und machen halt noch ein bisschen Party. Danach ist es auch schon Zeit die Instrumente zu verladen und wir lassen den Abend in der Gaudi-Bar ausklingen.

Am Samstagmorgen stehen alle Zeichen auf einen sehr nassen Tag. Und das wird er auch. Nach dem Schminken fährt uns der Car nach Niederbipp und wir nehmen am Umzug teil. Der Umzug findet natürlich bei strömendem Regen statt, wie wir uns das von Niederbipp gewohnt sind. Allerdings hat nicht einmal ein solches Pisswetter irgendeinen negativen Einfluss auf unsere gute Stimmung. Anschliessend spielen wir noch zwei, drei Stücke und verweilen noch ein bisschen beim Rock-Konzert oder irgendwo drinnen an der Wärme.

Zurück in Langenthal beweisen uns der Küsu und die Andle nach dem Essen, dass in so ein Eisbären-Kostüm auch gut zwei Dorfbachschränzer rein passen. Das sieht ziemlich lustig aus, besonders wenn das Hintere vorne ist 😉

Danach steht auch gleich der Auftritt am Guggenspektaktel auf der Choufhüsi-Bühne auf dem Programm und später spielen wir nun doch noch in der Gaudi-Bar. Das war ein geiles Konzert, die Leute waren richtig gut drauf und haben ganz fett Party gemacht.

Am Sonntagmorgen schminken wir im Loch nur die Kinder, da wir am Umzug ja die Masken tragen. Unser lieber Dänu serviert dem Schminkteam ein vorzügliches Frühstück. Das macht das Schminkteam glücklich und das Schminkteam macht die Kinder glücklich, was will man mehr… Um 11:00 Uhr spielen die Gaugesumpfer und wir beim Lindenfeld ein Ständli bevor um 11:11 der Umzug los geht. Zurück beim Dorfzentrum spielen wir noch ein bisschen, es gibt Apéro und die schönsten Kinderkostüme werden prämiert. Auf Platz 1 sind dieses Jahr die zwei Titanic Matrosen, gefolgt von der Prinzessin mit dem Schirm und den zwei Kühen.

In Langenthal geht der Umzug recht flüssig vonstatten. Wir können uns auch über angenehmes Wetter freuen und daher ist das eine ziemlich kurzweilige Sache. Nach dem Umzug schiessen wir noch ein Gruppenfoto und begeben uns anschliessend in die Marktgasse, wo wir noch einen Auftritt haben. Anschliessend geht’s zurück nach Madiswil ins Loch zum Schminken und Abendessen und wieder zurück nach Langenthal, wo wir noch zwei, drei Auftritte haben. Der Letzte hat es allerdings in sich. Einer von uns spielt wohl mit so viel Luft, dass er vom Hochtrottoir runter auf den Pflasterstein fällt. Er scheint sich nicht allzu heftig verletzt zu haben, was fast ein bisschen an ein Wunder grenzt. Die Trompete hat den Sturz aber etwas weniger gut überlebt. Später haben wir noch ein Apéro in der Marktgasse mit den Pouseblooser.

Am Montag steht der Kinderumzug auf dem Programm. Anschliessend sind wir von den Blächsuuger zum Apéro eingeladen und spielen gegenseitig ein paar Stücke füreinander. Danach treffen wir uns bei unserem Getränkewagen und laden noch die Tambouren zu einem Drink ein. Die trommeln für uns noch ein paar lustige Stücke und bei einem versuchen wir Pinguine ein bisschen mitzuspielen, mit Klatschen, Stampfen und Zischen. Gar nicht so einfach, aber sehr lustig.

Abendessen gibt es heute wieder im Haslibier, danach geht’s auf die Gassen zum Spielen. Nach Mitternacht hat unser Rythmus-Register eine Überraschung für uns parat, dieses Jahr gibt’s etwas Süsses und sie servieren uns Drinks aus dem Getränkewagen unter dem Motto Skihütte-Party. Wir checken danach mal das OldCapitol aus und lassen den Abend da und/oder in der Style ausklingen.

Unser alljährlicher Besuch in der WBM in Madiwil darf auch dieses Jahr nicht fehlen. Wir spielen am Dienstagnachmittag nach dem Schminken ein paar Lieder für diese freundlichen und dankbaren Leute. Das macht wie immer viel Spass und wir dürfen uns anschliessend verpflegen um dann für den Charivari bereit zu sein. Wir ziehen die Nummer 14, also eine ziemlich gute Zeit. Der Charivari ist wie immer Weltklasse und bei unserem Auftritt lassen wir nochmal so richtig die Fetzen fliegen. Zumindest der Tinu ist mehr als zufrieden und das ist ja die Hauptsache.

Danach spielen wir draussen noch mit anderen Guggen und lassen die Fasnacht ausklingen. Beim offiziellen Auflösen spricht Tinu noch ein paar rührende Worte und Bibe fügt an, auch sie habe gerne mit uns gespielt und schmettert die Trompete auf den Asphalt. WTF?! Ist die jetzt völlig durchgedreht, oder was läuft, denke ich eine Sekunde, aber es war bereits ein kaputtes Teil. Wir demolieren sie noch ein bisschen und feiern anschliessend weiter bis in den frühen Morgen hinein.

Und wer noch nicht genug hat, den sehen wir am Samstag in Huttwil…

Willisau 2017

Es ist winterlich und kalt an diesem Tag. Frisch geschminkt und in unserem Jubiläumskostüm machen wir uns im Car auf den Weg nach Willisau. Doch halt! Etwas fehlt. Wo zum Henker wohl Beni’s Posaune steckt? Die hat sich im Auto eines Schränzers verkrümelt und ist versehentlich mit ihm wieder nach Hause gefahren. Uuups…! Der unfreiwillige Dieb hat sich sofort hinters Steuer gesetzt und die Posaune bis nach Willisau kutschiert. Dort angekommen, stürzen wir uns ins Geschehen des 25. Guuggertreffen, welches jeweils mit einem Umzug die Willisauer Fasnacht einläutet und zahlreiche Fastnachtsbegeisterte ins Städtli lockt. Fröstelnd suchen wir erst einmal die Bar auf und wärmen uns an einem „Kafi Lutz“. Bier ist auch im Angebot – heute allerdings mit Frostbeulen in Form von Kristallen. Die eisigen Temperaturen machen selbst davor nicht Halt.

Um ca. 17.30 ist es Zeit für den Umzug. Die 23 Guggen wärmen ihre Instrumente auf und machen sich bereit für den Umzug – der Auftakt zum Einzug ins Städtli mit anschliessendem Monsterkonzert. Nun heisst es: Dorfbachschränzer: ahu!! Vollgas geben.

Naja, das mit dem Vollgas hat auch schon besser geklappt – aber was soll’s! Spass hat’s auf jeden Fall gemacht. Nachdem auf der Kirchentreppe die letzte Gugge verklungen ist, machen wir uns wieder auf den Weg zur Partylocation mit Bars und Aussenzelt. Dort treten die Guggen etwas später nochmals auf. Bis dahin ist allerdings noch ein wenig Zeit. Einige von uns suchen deshalb das Zelt auf, um sich etwas aufzuwärmen. Plötzlich zückt unsere Tambine ein Ligretto aus der Tasche. Schon bald wird allerdings klar, dass wohl nicht alle die Spielregeln kennen. „Wer hätt’s erfunde?“ Auf jeden Fall kein Emmentaler! Bei denen ist alles möglich ;-D

Gegen Mitternacht heisst es dann nochmals: Schränzer, Instrumente fassen und los geht’s. Partyyyyyyyyy!!! Ein gelungener Abend – wir danken für die tolle Gastfreundschaft und freuen uns auf das nächste Jahr. Vielleicht sind wir ja dann auch wieder dabei?! Wir würden uns freuen.

Wir sind auf Guggenpower

Wir sind auf der CD Guggenpower Vol. 13 vom Radio Pilatus vertreten. Am Montag, 28. November durften wir unseren Hit Wake me Up von Avicii in Hochdorf in den Kasten gehauen. Es hat sehr viel Spass gemacht und wir freuen uns riesig auf das Erscheinen der CD im Januar 2017.

Wer Interesse an einem Exemplar hat, schreibt uns doch eine Mail über das Kontaktformular.

Jubiläumsreise nach Cavallino

Dreissig Jahre Dorfbachschränzer Madiswil! Den runden Geburtstag unserer Guggenmusik wollten wir dieses Jahr natürlich gebührend feiern und uns gleichzeitig eine Woche Ferien gönnen. So machten sich 25 Schränzerinnen und Schränzer am Samstag, dem 16. Juli, frühmorgens auf die Reise Richtung Italien, wo wir nach einer staureichen, vierzehnstündigen Carfahrt auf dem Campingplatz Union Lido in Cavallino ankamen.

Dort verbrachten wir acht schöne Tage. Nach dem Frühstück in unseren Bungalows entspannten wir uns tagsüber beim Planschen im Mittelmeer, beim ausgiebigen Sonnenbaden oder auch bei eifrigem Löcher-in-den-Sand-buddeln. Einige von uns lernten auf einem Ausflug das nahe gelegene Venedig besser kennen, andere gingen auf dem Markt in Jesolo auf Schnäppchen-Jagd.

Ein Stück Fasnacht durfte in den Dorfbachschränzer-Sommerferien natürlich auch nicht fehlen, weshalb wir nicht bloss Badehose und Sonnenbrille, sondern auch unsere Instrumente in die Koffer packten. So stand fast jeden Abend ein Auftritt auf einem Campingplatz oder in einem Restaurant auf dem Programm. Es machte grossen Spass, vor den Touristen und den Einheimischen zu spielen – sie waren begeistert und liessen sich von unserer Musik mitreissen. Im Anschluss an den musikalischen Teil ging es jeweils in einer Bar oder in einem unserer Bungalows bis in die Morgenstunden feuchtfröhlich weiter.

Viel zu schnell gingen die Tage vorüber und schon bald mussten wir uns wieder auf die Rückkehr in die traute Heimat machen. Es war eine schöne gemeinsame Zeit, die wir alle sehr genossen haben!

Fasnacht 2016

Nun gehört auch die Fasnacht 2016 wieder der Vergangenheit an. Die Nachwehen haben wir soweit wohl alle gut überstanden. Die Erinnerungen werden so schnell aber wohl nicht aus unseren Gedanken entschwinden. Das einzige worüber man motzen könnte wäre vielleicht das Wetter. Doch mal ehrlich, wen interessiert schon das Wetter, wenn man eine so coole Jubiläumsfasnacht feiern durfte.

Am Freitag durften wir ein paar Gönnerabendauftritte zum Besten geben. Wegen der Maskentragpflicht haben wir nur eine Liteversion unserer Gesichtsbemalung aufgetragen und sind dann nach Langenthal gefahren. Im Kirchgemeindehaus wartete auch schon der erste Auftritt auf uns. Mit der Maske im warmen Saal war das wieder ein bisschen gewöhnungsbedürftig, aber die Gäste schienen ziemlich begeistert zu sein. Der Moderator hat es auch nicht ausgelassen, die Story von unserem Jubiläumsmitglied Daniel Witschi zu erzählen und was es mit dem 20-Jahre Ballon auf sich hatte, den er die ganze Zeit mit sich rumtragen durfte.

Von da an wurde der Abend stetig amüsanter und die Auftritte bombastischer. Das Publikum war sowohl im Bären wie auch in der alten Mühle hammermässig! Die Leute standen auf, tanzten und veranstalteten eine Polonaise nach der anderen. Eine Wahnsinnsstimmung… Anschliessend liessen wir den Abend individuell in der Gaudibar ausklingen.

Am Samstag ging’s nach dem Schminken nach Niederbipp an den Fasnachtsumzug. Ein ziemliches Scheisswetter hatten sie bestellt. Doch wir haben ja Pelerinen und mit einem warmen Schnäpslitee ist alles halb so wild. Nur war das eine oder andere Gesicht nach dem Umzug nicht mehr ganz originalgetreu geschminkt, aber egal.

Am Abend zurück in Langenthal haben war erst einmal Abendessen angesagt. Wir verraten hier nicht wo wir waren, denn es war ziemlich laut. Es hatte zum Glück nicht viele andere Gäste aber die wenigen Anwesenden mussten sich entweder prächtig amüsiert oder zu Tode genervt haben. Es war seitlich an den Gesichtsausdrücken nicht eindeutig festzustellen.

Nun wurde es aber auch langsam Zeit unseren Getränkewagen zu eröffnen. Wie immer ein Highlight. Wir konnten dort noch ein bisschen verweilen und was trinken, danach mussten wir auch schon zur Choufhüsibühni für den Auftritt am Guggenspektakel. Der Regen hat zum Glück etwa eine Viertelstunde vorher aufgehört. Das Publikum war wieder super und der Auftritt hat richtig Spass gemacht. Es ist sogar noch das Selfie of the Year entstanden. Gregu ist einfach mitten im Lied neben Corä (war bei diesem Auftritt Tambi) gestanden und hat ein Selfie geknipst. Im Hintergrund das Partyvolk der Langenthaler Fasnacht, herrlich… 😉

Am Sonntagmorgen war unser Madiswiler Fasnachtsumzügli angesagt. Wenn wir bisher noch nicht wussten, was Scheisswetter ist, wussten wir es spätestens jetzt. Alle waren nach dem Umzug pflotschnass. Trotzdem sind verhältnismässig doch noch viele Leute gekommen, was uns natürlich sehr gefreut hat. Die Gaugesumpfer haben sich auch nichts anmerken lassen und abwechselnd mit uns ihre Stücke gespielt. Danke an dieser Stelle nochmal dafür! Die Kinderkostümprämierung fand natürlich im überdachten Velokeller statt und die Gemeindepräsidentin hat uns noch mit einer Rede die Ehre erwiesen, obwohl sie selbst kein Fasnachtsfan ist.

Am grossen Fasnachtsumzug in Langenthal war das Wetter schon etwas besser, grösstenteils trocken. Es war auch ein ziemlich angenehmer Umzug, es ging schön gleichmässig vorwärts. Danach spielten wir noch ein Platzkonzert und begaben uns anschliessend auf den Weg zurück nach Madiswil. Im Loch war Essen und Schminken angesagt. Gestärkt zurück in Langenthal spielen wir ein paar Gassenkonzerte und am Riesenmonsterkonzert in der Marktgasse. Danach haben die meisten noch ein bisschen nach Partylaune. Im Chalet ging noch ein bisschen die Post ab 😉

Am Montag ging’s nach dem Gringamole an den Langenthaler Kinderumzug. Das Wetter spielte mit und wir hatten Spass. Das Abendessen in der Hasli Bier Brasserie war wie immer ausgezeichnet. Nur ist die Grösser der Portionen etwas ungünstig, wenn man bedenkt, dass um 01:00 schon der nächste Event angesagt war, an dem es was zu essen gab.

Nach dem Essen war wieder Gässele angesagt. Das ging richtig ab. Abwechselnd mit Vändiulüfter, Pflotschdäppeler und Extremgurgler haben wir ein Stück nach dem anderen gespielt und einen Riesenspass gehabt. Ein Lineup das sich gewaschen hat, eine geile Party war das.

Danach hiess es Instrumente in den Anhänger und ab zum Montagsevent. Dieses Mal war das Posaunen-Register dran. Es gab Spiesse vom Grill. Diesmal hatten wir sogar ein Dach über dem Kopf und einen Festtisch, was bei dem Schneefall äusserst willkommen war. Der restliche Verlauf der Nacht ähnelte ein bisschen dem der letzten…

Dienstag ist Charivari-Tag. Als wir erfahren haben, dass wir die Nummer 18 sind, sprich der letzte Auftritt, dachten wir schon „ach du Sch…“. Da mussten wir unseren Durst ein bisschen im Zaum halten, damit wir dann noch einen ordentlichen Auftritt abliefern konnten. Und so war es. Hammermässig geil war es auch dieses Jahr wieder. Da kamen Erinnerungen an den Charivari 2015 auf. Wir durften auch noch etwa drei Lieder mehr spielen, der Vorteil am letzten Auftritt. Das Publikum war begeistert und es machte sehr viel Freude so zu spielen.

Danach haben wir noch zusammen mit Vändiulüfter und Pflotschdäppeler gespielt. Das war allerdings eher ein Versuch, da wir die Lieder gegenseitig nicht kannten. Zwischenzeitlich war von drei Guggen mal weit und breit kein einziges Susi mehr zu sehen. Aber lustig war’s auf jeden Fall, müsste man ein bisschen üben…

Später in den Gassen waren auch wieder einige Cliquen versammelt und so liessen wir die Fasnacht 2016 musikalisch ausklingen. Noch später und auch noch viel später, feierten wir diese noch ordentlich in den üblichen Locations.

Fotos von der ganzen Fasnacht gibt’s in der Galerie

Fasnacht 2015

Wir blicken auf fünf hammermässige Tage und Nächte zurück. Die Fasnacht 2015 wird uns bestimmt noch lange in Erinnerung bleiben.

Obwohl diesmal das Wetter nicht ganz unseren Wunschvorstellungen entsprochen hat, hatten wir immer eine super Stimmung und viel Spass. Plastiksäcke vom Denner sind schliesslich auch gerne mal Pelerinen 😉

Für den Auftakt in die Fasnachtstage sind wir dieses Jahr nach Brugg gereist. Ein kleines, charmantes Fest mit einer guten Stimmung. Die Auftritte haben uns richtig Spass gemacht und die anschliessende Party ebenso. Nach der Heimfahrt hatten einige von uns noch ein bisschen Partylaune und haben die Nacht in der Gaudi-Bar in Langenthal ausklingen lassen.

Am Samstag sind wir nach dem Anfärben der unserer Visagen nach Herzogenbuchsee aufgebrochen. Dort mussten wir uns wegen starken Schneefalls erst einmal wettertauglich kleiden, damit der Umzug dann ordentlich vonstatten gehen kann. Pelerinen waren jedenfalls überall bereits ausverkauft, daher mussten einige auf Plastiksäcke zurückgreifen, die uns netterweise vom Denner offeriert wurden. Nach dem Umzug, welcher wohl wegen des Wetters etwas weniger gut besucht war als in Vorjahren, konnten wir uns im Park verpflegen und nochmal ein paar Stücke zum Besten geben. Anschliessend haben wir uns mit einem Abendessen im Da Luca auf einen langen Abend an der Langenthaler Fasnacht vorbereitet.

Nach der Rückfahrt haben wir uns erst einmal zu unserem Getränkewagen begeben um diesen zu beaugapfeln und darauf anzustossen. Dass uns dort eine eigene Partybar erwartet, haben wir allerdings nicht erwartet. Ist ja der absolute Wahnsinn! Danke liebe Neuschränzer, ihr habt alles übertroffen, was wir bisher gekannt haben!

Das Konzert um 20:46 Uhr auf der Choufhüsi-Bühne hat ordentlich Spass gemacht. Danach war der Motor im Gange. Dies kam später den Besuchern bei der Düby-Bühne zugute. Das Konzert war der Hammer! Die Leute haben trotz des Regens getanzt und gefeiert und wir haben geschränzt als wenn es kein Morgen gäbe. Nach ein paar spontanen Auftritten, wie z.B. in der Gaudi-Bar, haben wir die Instrumente auch mal beiseite gelegt und uns zum Feiern unters Volk gemischt.

Der Vorteil am Maskentragen bei den Umzügen ist, dass wir uns am Morgen nicht schminken müssen. Das kommt nach einem solchen Samstagabend ganz gut an. Am Morgen fand unser Heimumzug in Madiswil statt. Die Gaugesumpfer aus Rohrbach haben uns auch dieses Jahr wieder die Ehre erwiesen. Nach dem Umzug und dem anschliessenden Platzkonzert beim Dorfzentrum wurden noch die Sieger vom Kinderkostüm-Wettbewerb geehrt. Danach wurden wir von unseren Catering-Heroes wieder mal kulinarisch verwöhnt.

Der Langenthaler Fasnachtsumzug am Nachmittag hat dieses Jahr sehr lange gedauert. So lange kann man es sich nun einmal fast nicht verklemmen und so musst der eine oder andere ab und zu mal aus der Formation hüpfen. Sehr dankbar waren wir, dass es trocken geblieben ist.

Nach dem Abendessen waren wir bereits früh in der Marktgasse und haben das Ganze mal musikalisch in die Gänge gebracht. Nach und nach sind Publikum und andere Guggen dazugestossen und es wurde ein cooles Fest.

Da wir dieses Jahr nicht am Kinderumzug mitmarschierten, konnten wir den Montag gemütlich angehen. Nach dem Umzug haben wir in der Marktgasse und der Gumpi-Bar gespielt. Nach ein paar weiteren Konzerten hat sich das Trompeten-Register mal verabschiedet, um den Special Event vorzubereiten. Um 01:00 Uhr war es dann so weit. Ein herrliches Fondue haben sie uns gezaubert! Danach ging’s wieder unters Partyvolk.

Am Dienstag stand wie jedes Jahr der Auftritt in der WBM auf dem Programm. Und es war uns wieder eine grosse Freude. Den Mitarbeitenden gefiel unsere Musik sichtlich und sie, wie wir, hatten eine Menge Spass.

Danach fuhren wir nach Langenthal und begaben uns in die Markthalle ans Charivari. Mit der 14 hatten wir eine super Nummer gezogen. Wie im Flug zogen die Stunden mit den zahlreichen super Auftritten der verschiedenen Cliquen an uns vorbei. Schon war es so weit, unser Auftritt steht bevor. Jetzt spielte es keine Rolle mehr und wir konnten unseren Lippen und Schlägern nochmal den alles abverlangen. So getan. Das war wohl mit Abstand der allergeilste Auftritt der ganzen Saison. Unsere Tamburmajorin stand auf dem Tisch, wie es sich für den Pontifex Maximus gehört, wir haben wie durchgedreht reingehauen und die Leute sind ausgeflippt.

Cooler Abschluss einer super Fasnacht, die wir im Anschluss bei der Uslumpete noch die ganze Nacht ordentlich gefeiert haben.

Viel mehr Fotos gibt’s in der Galerie!

 

Würgerball 2015

Nachdäm mer vo mitem Car vo Solothurn z Langethau acho si, hei mer nis afe mou ufteut und si go mache was me haut so macht. Umzieh, öppis ässe, dumm schnore, oder eifach no eis go nä… när hei mer nis de individuell am Würgerbau troffe. D stimmig isch super gsi und Lüt het’s gha. U de isch de ou scho schnäu mou wider Zyt gsi zum go d Instrumänt hole und nis langsam füre Uftritt parat z’mache.
Mitem Conquest hei mer gstartet u när hei mer no äs paar witerei vo de nöie Lieder zum Beschte gä und s Ganze hei mer mit es paar Klassiker vom letschte Johr abgrundet. D Stimmig i dere Hütte isch der Hammer gsi, eifach aus geili Sieche! D Core isch de ömu ou zimmli zfride gsi mit dere Ganze sach u de hei mer nachem Instrumänt verrume der Obe no lo usklinge. Der Car isch rächt früeh wider zrugg uf Madis gfahre, aber me dänkt, dass der eint oder anger no nid grad diräkt hei isch… 😉

Treter Nächt St. Erhard 2015

Am Friti Obe heimer üs am füfi im Loch zum Schminke troffe. Zwöi Stung spöter simer när Richtig St. Erhard für ad Tereter Nächt abgfahre. Dr Car isch nid wie süsch ganz vou gsi, wüu mer nume öppe zwänzgi si gsi. Dr Chauffeur het vo däm aber nid viu gmerkt… es isch luschtig und luut zue und här gange i däm Car.

Womer ds St. Erhard si acho, heimer d Instrumänt afe einisch ufenes Högerli zum Schueuhuus ueche müesse träge und stoosse. När hets öpis Znacht gä. Me het sech für Hamburger, Chicken Nuggets oder Pommes Frites chönne entscheide…wär het äch dert uf d Spiischarte gschribe, dass me ou Fondue Chinoise oder Penis im Teig cha ha? Komisch, komisch. Vo üs isch das natüüüürlech niemer gsi 😉

Am nüni isches du scho bereits Zit für üse Uftritt im Feschtzäut gsi. Es het zwar rächt viu Lüt gha, aber die si no schwirig gsi vom Hocker z houe…do seitme doch, die Luzärner chönni so fasnachte. Mir hei näbst üsne autbekannte Lieder s erste Mou es nöis vo dere Saison gspiut, nämlech ds „Cheating“ von John Newman. Das het doch mou gar nid so schlächt tönt!

Nach üsem Uftritt hei sech de scho die erste Dorfbachschränzer verabschidet. Die angere si entwäder ir Bar no eis, zwöi, drü…go näh oder si de angere Guggene go zuelose. Zwüsche de Guggeuftritte het de d Erica Arnold – The One Woman Power Frau Band – für ungerhautig gsorgt. Si hets ächt druffe gha und hets gschafft, dass am Schluss du glich no aui im Zäut uf de Bänk gstange si und mitgsunge hei. Ou unger de Schränzer isch e super Stimmig gsi – aui hei drunke, glachet, gsunge und tanzet.

Am eis isches du när wider gäge hei zue gange. Das heisst aber nid, dass scho aui hei wöue go pfuuse…es paari hei när z Madis no dr Saloon unsicher gmacht u hei dert no chli gfeschtet…bi töune hetme d Spure dervo am nöchste Tag emu immer no gseh 🙂

Übungsweekend 2014

S’aujährleche Üebigsweekend isch ou das Mou wider sensationell gsi.

Mit vier nöie Stück heimer zimlech Büez vor üs gha. Drum hei mer de am Samschti nachem Iispile grad sofort ou mit dene gstartet.

Nach zwene Regischterprobe am Morge, emne feine z’Mittag vo üsem Keiteringtiim und no es paarne Gsamtprobe am Nomi het de das ou gar nid mou soo schlächt klappet.

Mir si ömu mitemne positive Gfüeu und bi beschter Luune is Obeprogramm gstartet.

Das het agfange mitemne sensationelle Fondü Schinuas und isch witergange mit der Toufi vo üsne Nöimitglider wo mer ar letschte HV hei ufgno.

Die hei müesse bekannti Wärbespots nochespile, u hei das mit Bravour gmeischteret. U wiu mir üs so uuunheimlech ab däm hei chönne amüsiere, hei si ihre Zinnbächer vo ihrne Gottene u Göttine mit tosendem Aplous überreicht übercho.

Witergange ischs Programm när mit Montagsmaler, Wandtafele-Schutte und emne Buechstabe-Spili. Nachem offizielle Teil het me de chönne wähle, zwüsche Schwarzpeter, LoopingLouie und Halli Galli. Währendem ganze Obe isch d’Stimmig würklech super gsi. Es isch huere viu gsunge, glachet u gschnoret worde.

So um di 4e si de aui im Huli gsi. 4 Stung spöter het üse Presi aber scho s’Gfüeu gha, är müessi üs mit „wunderschöne“ Örgelikläng cho wecke. Töune hets gfaue, u töune haut nid so… Weis nid, ob s‘Mudere vilech nid nume ar Musig isch gläge 😀

Item… Am 9i ischs mit Probe witergange. Dert hetme natürlech no einisch Vougas gä.

Nachem Mittag si mer de füre Räscht vom Nomi no chli use go spile. Bi däm Wätterli natürlech perfekt. Es het super tönt, de Lippe hets besser do und chli früschi Luft duet jo schliesslech aune guet.

Am haubi drü isch de s’Keiteringtiim no cho lose, was mer eigentlech das ganze Wuchenänd eso gmacht hei. Abgseh vo eim Stück si eigentlech aui zimlech schön gspiut worde.

U s’aujährleche Ziu – der Tambi zum Gränne z’bringe – het me am Schluss de gliich ou no erreicht 😛

I däm Sinn möchti mi bi aune wo bir Organisation hei mitghoufe härzlech bedanke.

Es Riise-Merci geit natürlech a üsi Chuchi-Crew; dir sit di Beschte!!
U de Mitglider es „Schööööllöööööllöööööllööööööööööö …“ 😀

Dir sit eifach wäutklass, u es fägt huere mit öich zäme z‘si!!! Merci fürs Mitmache und ufne tolli Fasnacht!

Dorfbachschränzer AHU!

Brittnau 2014

Am Nomi am haubi vieri trifft me sech im Loch zum Schminke. Äs het ä nöie im Schminkteam u dä het am Afang no nid so s Gspüri für d Farbmängi. Pünktlech uf haubi sächsi si aber aui gschminkt und mir si zum istige bereit. Si fahre jetz glich mit zwene Busse, somit chöi mer aui glichzitig los.

Z Brittnou acho wär du luune ou scho gar nid eso schlächt, nume das huere Wätter wot noni so rächt wie mir’s gärn hätte. Muess das so schiffe?! Naja, mache mer s Beschte drus. Äs paar kenne ömu ou gar nüt und tanze im Räge zu de Uftritte vo de angere Guggene. Angeri bevorzuge am schärme afe äs Dünns z’näh und äs paar hei chum simer acho ou scho äs Schnitzubrot ir Hang.

Nachem erschte Uftritt dusse im Schiff hei mer’s de langsam gseh mit däm Wätter und verzieh üs is Zäut, wos öppis z’ässe und z’trinke git. Hei mer scho erwähnt, dass Pommfrit mit Sänf gar nid sooo fein si? Frogt sech nume würum dass de äs haubs Kilo vom däm Züg zmitz ufe täuer pfatcht isch… A mou, mir wüsse würum: uf härkömmlechi Art isch nüt me use cho, när het si der Techu abgschrisse und miteme grosse Löffu ä richtig schöni Portion ufglade…

Nachdäm mer verpflegt si u no chli Gugge glost hei und umetanzet si, isch ou scho gli üse Uftritt noche. Plötzlech steit der Hiupi do, super Überraschig! Är und der Schär hei eigentlech gseit si chömi nid u de wäre mer posunemässig fei ächli mager ufgsteut gsi. Äs paar Minute spöter steit der Schär ou do… Somit wäre mer de so zimmlech komplett und äs cha los go…

Äs geit fei ächli ab i däm Zäutli, wo mer mit üsne Topphits uffahre. Aber mueess daas so verfluecht heiss si uf dere Bühni?! Isch jo abaartig! Aber d Lüt hei fröid, und mir hei ou fei äschli Spass a däm Uftritt.

U de isch de ou scho langsam spät und die erschte mache sech scho mou ufe Heiwäg. Die angere si no äs bitzeli i Partyluune… D Shotbar hei si das Johr ächli versteckt dünkt’s eim fasch, aber sicher isch die vor üs natürlech glich nid. Isch aber nid aus sooo fein was es dert git, aber me het jo aus Ching glehrt, me müess vo auem chli probiere 😉

Mir lö der Obe lo usklinge und nä am zwöi wider der Bus ungers Füdle für Richtig hei zue… Dä fahrt ou brav über Langethu, das chunnt äs paarne grad gläge… Apropos gläge, teu si am Morge när gloub ou chli lenger gläge… 😉

Langenthaler Fasnacht 2014

Unter dem Motto Gl’amour – Jetzt wird gebürstet haben wir während fünf Tagen bei herrlichem Prachtswetter eine hammermässige Fasnacht verbracht. Unser Kostüm sieht nicht nur geil aus, es ist auch praktisch, um  sich nachts besser wiederzufinden.

Unsere Auftritte sorgten allgemein für grosse Begeisterung beim Publikum. Das freut uns sehr und motiviert uns, für die Fasnacht 2015 wieder alles zu geben…

Schaut euch die Fotos in der Galerie an…

kleber_dbs_10x10cm_2014

 

Schränzerball Altbüron 2014

Als weggezogenes und daher ehemaliges Mitglied hatte ich Langezeit und wollte mir Mal wieder einen Abend mit vertrauten und netten Leuten gönnen. Dadurch habe ich mir die Ehre aufgebrummt, die für die Homepage gebrauchten Fotos zu schiessen und den Bericht zu schreiben.

Aus diesem Grund hier einmal eine Zusammenfassung aus Sicht eines Publikumanten.

Wer die Dorfbachschränzer kennt, weiss wo sie auftreten ist für gute Stimmung und Tanzgrundlage gesorgt. Wenn dann auch noch so viele gutgelaunte Fastnachtswütige wie in Altbüron zusammenkommen, ist die Party perfekt. Und so war es auch, der Veranstalter, die ortsansässige Guggenmusik „Tunnuschränzer“ hat wiedermal ganze Arbeit geleistet und die Mehrzweckhalle, das Festzelt und den Kaffeewagen in eine riesige Fastnachtswelt verwandelt.

Nach einer kurzen Eröffnungsrede, bei der schon wie im letzten Jahr keiner so viel verstanden hat, aber jeder wusste was wohl so gesagt wurde, durften die Dorfbachschränzer den Schränzerball 2014 eröffnen. Das Wetter war angenehm warm und auch der angekündigte Regen war noch nicht eingetroffen, stand wohl irgendwo im Stau. Dank der frühen Startzeit profitierten wir von immer noch einkehrenden Guggen, wessen Mitglieder am Eingang stehen blieben und sich die neuen Stücke anhörten. Puh das war erstmal geschafft, kurzer Auftritt, klasse Leistung, vielleicht noch steigerungsfähig – mal sehen…

Das Abendessen wartete, kurz die Instrumente in den Schärmen bringen, ja der Regen war inzwischen auch eingekehrt und ab in die wohlverdiente warme und trockene Halle. Es gab wieder die ausgezeichneten „Hörnli mit Ghacktem“, dazu ein Getränk nach Wahl. An den Stehtischen versammelt wurde über allerlei geredet, über ehemalige Mitglieder die trotzdem vom gratis Nachtessen profitierten, über alte Zeiten, über neue Mitglieder, einige versammelten sich sogar an einem separatem Tisch und heckten irgendwelche Pläne aus, aber die ganze Meute war gut gelaunt und willig eine gute Show zu bieten – und das tat sie dann auch. Aber eins nach dem anderen….

Die Halle war noch relativ leer und so fand sich der meiste Teil im Festzelt wieder, wo DJ REF JD seine Musik auflegte und bereits super Stimmung herrschte. Schon bald stand der früh angesagte Bühnenauftritt in der Halle an und die Nervosität stieg wieder etwas an. Ich machte mir so meine Gedanken, wie es wohl sein wird alleine vor der gewachsenen Gugge zu stehen, als plötzlich noch Mitglieder der Gaugensumpfer auftauchten. Diese erzählten mir, dass es wieder aufwärts gehe mit ihnen und sie einen guten Draht zu den Madiswilern gefunden hätten, ein Umstand welcher mich natürlich ausserordentlich freut! So im Gespräch ging auch die Wartezeit schnell vorüber und der Auftritt begann.

„Läck dröhnt dä Schlag afe, ajo fasch verdopplet he“

„he dert heissi eh witeri so geil möögendi Posune übercho“

„was für eine macht de dert am Lingg Konkuränz ufder Trumpete“

„dr Funny het ou afe Froue ich sim Register“

„dr Tambi nimts ou afe nüm so ärnscht mite Zoggeli“

„Küsu git aues“

Das sind so die zusammengefassten Gedanken die ich mir während des Auftrittes machte. Ich habe das Gefühl verloren, wie gut dieser war, aber ich fand ihn toll. Aus meiner Sicht eine grandiose Steigerung, dank den Neumitgliedern und den geilen neuen Liedern habt ihr wieder eine krasse Leistung erbracht. Und die anderen Zuschauer waren auch begeistert, ich bekam einige positive Rückmeldungen, welche ich auf diesem Weg überbringe.

Anschliessend trafen wir uns wieder im Zelt wo der Auftritt gefeiert wurde, doch der war nicht der letzte an diesem Abend, was wir aber noch nicht wussten. Unsere Tambi-Core (ich glaube es war sie) konnte nämlich noch einen weiteren Auftritt im Zelt organisieren und so kam es wenig später zum weiteren Konzert der Dorfbachschränzer. Wie schon in der Halle war die Begeisterung gross und es wurde eine Zugabe gespielt. Den Leuten gefiel was sie sahen und machten fleissig mit.

Der restliche Abend spielte sich dann an den Bartecken ab. Es fiel mir auf, dass die meisten lange blieben und alle miteinander feierten. Es war ein toller Abend und bin froh, dass ich dabei sein konnte, vielen Dank! Ich wünsche euch eine super Fastnacht, wiederholt das mir gezeigte und geniesst die Zeit miteinander. Und vielleicht, wer weiss, sieht man sich überraschender Weise wieder einmal an einem Dorfbachschränzer-Anlass…….

Liebe Grüsse

A.Suter

PS: für die Fotos übernehme ich keine Haftung, habe sie selber noch nicht gesehen!:-)

Fasnacht 2014

Fasnacht Wasen 2014

Am 1. Februar, Samschti morge gli isches los gange…

Am haubi Eufi isch Träffpunkt gsi zum Schminke und perfekt für i Eufi-Schuss. Am haubi Eis simer de im Car ghöcklet für i Wase!

Aus erschts hets dert afe es feins Apèro gä! Mmmhh.. do nämer afe nochli… Nach dere sterchig hets de chönne losgo mitem Umzug, dä het genau di richtigi lengi gha! Strössli ufe, Strössli abe bis id Beiz uuuuund…..FERTIG! Aschliessend heisech aui Guggene zäme do und es het es grosses Monschterkonzärt gä, d Lüt hei fröid gha, genau so wid Spiler!

Scho gli druf isches Zyt gsi fürs Znacht. Dert heimer du plötzli bau chli müesse bressiere wiumer scho a nöchscht Uftritt hei müesse. A de Lüt a si äuä di meischte no bim Znacht blibe höckle…

Mir hei de es chlises Pöiseli gmacht, öpis trunke u när no im Grüttli gschpiut. Dert isches richtig schön gsi!

Üse Tambi het no für ne spötere Uftritt im Zäut gluegt, wos de när ou meh Lüt het gha!

I säge nume WAU….

Vo den a simer när no gmüetlech e chli zäme gsi, hei gsunge, glachet u öppe no eis trunke und si de am Schluss mitem Car ou wider guet z Madis acho!

 

Es isch e super Samschti gsi u mir gö aui gärn wider!

Mir fröie üs jetz aui riisig uf üsi Fasnacht wo gäng e chli wi nöcher chunnt…

Vom 7.-12. März fingit u ghörit dir üs irgendwo i de Gässli oder Beizli vo Langetau, mir fröie üs natürli sehr Öich dert a z‘träffe!

Fasnacht Willisau 2014

Grad ächli zitig steit dä cheibe Car uf Platz u de müesse die einte no fasch ächli pressiere mit Schminke und Frisurrichte. Im Car git’s äs chüus Bierli u de geit’s ratzfatz und mir stöh z Willisou. Am sibni isch der Umzug, jetz isch no nid emou füfi, si auso rächtzitig do. Hmm… was mache? Instrumänt uslade u richtig Autstadt go ä Beiz sueche. Äs het gar nid so mängi u de cha me sech jo vorsteue, dass der Konkuränzkampf nid so gross isch und d‘Servierdüüse somit ou nid bsungers erfreut muess si ab üsem Bsuech. Ömu wo de der eint oder anger no äs chlises Hüngerli verspürt und äs Sandwitchli bsteut, lüpfts dere fasch der Huet! Jetz muess die armi doch würklech no schaffe. Hautit nech s nöchscht mou chli zrugg, vilech söt öper im Vorus alüte, wie mängs Sandwitch dass mer de näme! 😉 Womer wider dusse si und mir s Thema Zigarette-Choufe no spontan i Sinn chunnt, isch si ömu de so nätt gsi und isch äxtra cho der Outomat ischaute (obwou für mi wider unverständlech isch würum dass dä nid scho louft).

Mir stöh auso no chli ume und do loufe ou scho äs paar angeri Güggeler ume, teu ou scho fei ächli parat… De mache mer üs doch ou mou uf d‘Socke zum Usgangspunkt vom Umzug, wo’s zu üsere Fröid sogar no ä Münzezwätschgestang het. Do nämer doch no eis…

När geit’s los, mir spile üs mit Abba-Medley, Udo Jürgens & Co. dür d‘Willisouer Autstadt bis zur Chile. Dert git’s afe wider äs Bierli, schliesslech müesse mer jo no chli uf üse Uftritt warte. Mir si aus letschti dran und gä äs paar Stück zum Beschte. Und no eis. Und no eis. Die wei chum me höre!

De hei mer de no äs Lützli z’guet und beobachte derbi zuefäuig, dass d‘Feschtmusig vomne iPhone chunnt wo äs Mikrofon dra häre gleit isch, auso Hi-Tech hei si hie. Fingi sympathisch. När mache mer nis uf d‘Socke richtig Haue und ungerwägs git’s äs hammermässigs Zwüscheständli vom Rhythmus. Huere geil!

När heisst’s Instrumänt i Göppu und ab zur Party! Ufem Platz usse spile no Guggene, äs git öppis z’Ässe und natürlech z’Trinke und dinne geit der Wouf los. Äs het zum Leid vom einte oder angere natürlech ou ä Shot-Bar 😉

D‘Erinnerige wärde langsam verschwumme… Äs wird tanzet, glachet, seiligumpet i verschidene Variatione (oder zmingscht probiert) und Corä’s Megadance übertrifft aues. So lö mer dä luschtig Obe lo usklinge und der Car fahrt üs i zwe Fahrte uf Madis zrugg. Är muess de ou no äs churzes Zwüschestöppli mache. Äs möge nid aui s „Carfahre“ so guet verliide… 😉

Übungsweekend 2013

Me chönt säge, dass d’Motivation am Morge, womer losgfahre si, no grad nid ufem Höhepunkt isch gsi. Womer aber üsi tolli Chuchimannschaft hei dörfe begrüesse hets de sofort besseret. Es fröie sech nämlech aube aui grad sofort uf die Köschtlechkeite, wonis di 4i aube uftische. I däm Zämehang grad es grosses Merci ad Mariann, ad Ruth, a Ueli und a Beat; dir sit super!!

Üsi Prob heimer gstartet mitere Tonleitere in C-Dur, 4 Schleg pro Ton. Viu meh hets aber de gar nid bruucht. Di Lüt si scho vorem offizielle Start im Proberuum obe gsi u hei chli is Guuggi inebloose.

Die Lieder hei klunge u tönt, es hät nid besser chönne loufe. Ou i de Regischterprobe isch freiechli gschaffet worde. Hie u do het me sogar es paar Fähler chönne usmerze wo sech mit der Zit hei iigschliche gha.

Im zwöite Töu vo däm Probetag hei mer nis de üsem dritte nöie Stück „Roar“ gwidmet (di erschte zwöi hei mer scho i de reguläre Probe zimlech iigstudiert). Für das hei sech d’Regischter wider i separati Rüüm verzoge, d’Note gstudiert u mou druflosgspiut.

Im spötere Nomittag heimeris de wider versammlet u das Stück probiert zämezstifle, was de ou gaaar nid mou so schlächt klappet het.

Aus i Auem auso e tolle u erfougriiche-Probetag.

Ou am Obe isches luschtig zue und här gange. Me het ir Sändig „Wetten dass“, mitem Thomas Gottschalk und der Michelle Hunziker, prominänti Gescht begrüesst und mit dene e chli plöiderlet. Ou d’Wettkandidate hei sech zimlech gschmiichlet gfüeut, näb sore höche Prominänz wi bisipiuswiis er Cindy aus Marzahn, em Roberto Blanco oder em Mike Shiva z’höckle u sech mit dene z’ungerhaute.

Wo de die Sändig – natürlech mit Zitüberschrittig – isch düre gsi, isch s’Obeprogramm noni fertig gsi. Zumne Bier oder zwöi het me witeri Spili gmacht, viu gschnoret u de no chli Youtube-Fiumli gluegt. Das macht me jo gloub ir hütige Zit….

Am Morge am 4i si de ou di letschte Partymüs is Huli. Schliesslech isch am Morge am 8i scho wider Tagwach gsi.

Töu hei meh u töu weniger gmüetlech z’Morge gno u öpe es Käfeli oder es Göggeli gschlüürfet. Am 9i ischs de witergange mit Probe. Die erschte Kläng si no zimlech liisli u zrugghautend gsi. Me weis nid a was genau dass das gläge isch. Ob ar füreche Morgestung, oder ar späte Schlofenszit

Aber nachere haub Stung ischs de plötzlech losgange. Potz tuusig hei die bloose u gschlage. Eso hets Fröid gmacht u d’Motivation isch wider gstige. Schlussändlech hei mer üsere Chuchimannschaft die nöie Stück tiptop chönne vorstpile. Si hei Fröid gha, d’Tambööse het grännet (natürlech us luter Fröid a ihrne Schööfli) u d’Mitglider si us däm Grund ou sehr zfride i Fürobe gschobe.

Eso isch das tolle Üebigsweekend einisch meh iiwandfrei über d’Büni.

Merci aune für s’Mitmache.
Es fägt unheimlech mit öich u i fröie mi wine Moore uf die kommendi Fasnacht. Das wird ein Spaaaaaass.
Öii Tamböse